Satinbänder

Satinbänder

Satinbänder

Heute wollen wir euch besondere Satinbänder vorstellen, die durch Ihre Qualität und Haltbarkeit sowie die unglaublich große Farbauswahl einfach total überzeugen. Denn ihr könnt das Satin Double Face, der Bandweberei KUNY AG, für so viele verschiedene Dinge einsetzten. Jedes Satinband besteht die Aufgabe als Geschenksband, doch wie sieht es aus als Trägerband, als Gardinenschmuck, als Dekoelement auf Wäsche- und Bekleidungsstücke, zum Schmücken von Bettwäsche, für Outdoordekorationen, als Schnürsenkel oder auch zum Basteln. Es bleibt deiner Fantasie überlassen, wie und wo das Band seine Wirkung entfalten soll.

Bunt, attraktiv, hochwertig und vielseitig. So präsentiert sich die Farbpalette vom Satin Double Face. Mit über einhundert Farben in mehrheitlich acht Breiten bietet sich eine einzigartige Auswahl. Satin Luxe steht für hohe Qualität in jeder Beziehung. Die Bänder werden nach modernsten ökologischen Grundsätzen in der Schweiz hergestellt und sind zertifiziert nach dem Öko-Tex Standard 100, Produkteklasse 2. Sie sind demnach waschbar, form- und farbstabil, auch nach häufigem Waschen. Dank dem weichen Griff lassen sie sich leicht verarbeiten und bieten einen hohen Tragekomfort, auch direkt auf der Haut.

Wenn ihr neugierig geworden seid…ihr könnt euch über die Bänder im gut sortierten Fachhandel informieren. Wir haben euch Fachhändler in diesem Blogpost verlinkt, die KUNY Bänder führen oder schaut einfach generell nach einem Fachhändler in eurer Nähe, in unserem Storefinder.

Viel Spaß beim Entdecken!

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Adventkalender nähen

Adventkalender nähen

Adventkalender nähen

Wenn die Blätter von den Bäumen fallen, der Morgen schon leicht nebelig ist und es draußen kühler wird, ist genau die richtige Zeit um an den kommenden Advent zu denken. Wir haben das gleich dazu genützt um einen Adventkalender zu nähen, indem kleine Aufmerksamkeiten, Süßes und Kekse gut Platz haben. Damit wir die Zeit bis das Christkind kommt, gemeinsam mit Freunden und Familie so richtig genießen können.

Das Material

Wir haben uns für einen Stoff mit traditionell süßen Weihnachtsmotiven in den klassischen Farben Grün/Rot/Weiß entschieden. Dazu passend braucht ihr einen Uni Stoff als Basis für die Vorder- und Rückseite. Damit der Adventkalender etwas Körper bekommt und auch die Süßigkeiten gut tragen kann, haben wir ihn mit einem Bügelvlies H630 gestärkt. Zum Aufhängen und Beschweren könnt ihr euch im Baummarkt 2 Holzstäbe besorgen. Einfach genial für das Aufbringen der Zahlen, die wir aus Bastelfilz gemacht haben, ist das doppelseitig aufbügelbare Kreativ-Vlies von Prym Love. Für das Zuschneiden der Taschenstreifen nehmt ihr euch am besten einen Rollschneider, Lineal und Schneideunterlage zur Hand. Nun fehlt noch das übliche kleine Zubehör, wie Stecknadeln, Magnetnadelkissen, Maßband, Kreidestift, Nähfaden, Schere.

Eine genaue Auflistung der Materialien findet ihr wie immer unter dem Punkt Materialliste.

Die Anleitung

Zuschnitt – alle Maße inkl. Nahtzugabe (ca. 1 cm)

Grüner Baumwollstoff für Vorder- und Rückseite: 62 x 92 cm
Gemusterter Baumwollstoff: 4 Streifen für die Taschenstreifen 28 x 95 cm
Vlies: 1 mal für Vorderteil 62 x 92 cm und
4 mal für die Taschenstreifen 14 x 95 cm (Vorsicht: halbe Höhe)

Vorder- und Rückteil (je 62 x 92 cm) aus dem grünen Stoff zuschneiden. Wir haben den Stoff zusammengelegt und mit den Hilfslinien auf der Schneideunterlage, dem Lineal und dem Rollschneider zugeschnitten. Bei den Taschenstreifen (4 mal 28 x 95 cm) könnt ihr den Stoff so zusammenlegen, dass ihr gleich 4 oder sogar 8 Stofflagen in einem Arbeitsgang schneidet. Dann noch die Teile aus dem Vlies zuschneiden – bitte beachtet, dass ihr nur einmal das Vorderteil 62 x 92 cm und 4 mal den Taschenstreifen mit halber Höhe also 14 x 95 cm benötigt.

Nun wird das Vlies aufgebügelt: einmal die Vorderseite und viermal die Taschenstreifen. Dazu faltet ihr die Taschenstreifen der Länge nach in die Hälfte (ergibt dann 14 x 95 cm im Bug liegend) – der Streifen liegt somit „doppelt“, die rechte Seite ist außen und nun wird das Vlies innen aufgebügelt, so dass eine Hälfte des Taschenstreifens mit Vlies gestärkt ist.

Zuerst werden alle Ziffern, die ihr für die „Kästchen“ braucht mit einem Stift durchgepaust und auf den Filz aufgebügelt. Am besten immer in Streifen arbeiten. Dann werden alle Ziffern ausgeschnitten.

Jetzt werden die Taschenstreifen vorbereitet: an der oberen umgeschlagenen Kante einmal schmal absteppen – an der unteren Seite werden die offenen Schnittkanten (in der Mitte liegt das Vlies) mit einem Zick Zack Stich versäubert. Dann werden die Streifen für die Taschen eingeteilt. Wir haben 4 Streifen mit jeweils 6 Taschen – das ergibt dann unsere 24 „Kästchen“. Um die Taschen besser füllen zu können, haben wir jeweils links und rechts jeder Tasche eine kleine Falte eingelegt (jeweils 3 cm auf 1,5 cm gefaltet).

Einteilung pro Streifen:

Nun werden jeweils in der Mitte einer Tasche oder eines „Kästchens“ die Ziffern aufgebügelt – Achtung vom unteren Rand, der mit Zick Zack Stick versäubert ist, müsst ihr noch die Nahtzugabe weggeben, um die genaue Mitte ermitteln zu können. Dann löst ihr die Ziffern vom Trägerpapier und bringt sie, am besten gleich auf dem Bügelladen, in die richtige Position. Alle Ziffern aufbügeln.

Dann werden die Falten der Taschenstreifen mit Stecknadeln fixiert und der Streifen auf die Vorderseite des Adventkalenders so aufgenäht, dass die Seite mit den Ziffern nach unten geklappt ist. Streifen nach oben klappen, die Nahtzugabe am Rand flach aufstecken und den Abstand zum nächsten Streifen anzeichnen. Bei uns beträgt der Abstand zwischen den Taschenstreifen ca. 3 cm. Arbeitet am Besten von unten nach oben. Achtung Nahtzugabe berücksichtigen = Abstand soll 3 cm sein, dann müsst ihr 3 cm plus die Nahtzugabe nach oben messen, dann den Streifen wieder nach unten geklappt an dieser Linie aufnähen.

Nachdem alle 4 Streifen aufgenäht wurden, legt ihr den Rückenstoff rechts auf rechts auf das Vorderteil mit den 4 aufgenähten Taschenstreifen. Mit Stecknadeln fixieren, die langen Nähte schließen. Danach den Kalender auf die rechte Seite wenden und die beiden Seitenkanten flach bügeln. Nun wird die offene Ober- und Unterkante mit Zick Zack Stich eingefasst und zwischen den Taschen vertikal abgesteppt, so dass die Stofflagen verbunden sind. Für die Holzstäbe schlagt ihr nun die Oberkante ca. 8 cm auf die Rückseite und die Unterkante ca. 4 cm. So entsteht jeweils ein Tunnel, der festgenäht wird.

Nun kann die Vorweihnachtszeit beginnen 🙂

Dieses Projekt entstand in Kooperation mit bellabunt

Die Videoanleitung

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Fischspiel nähen

Fischspiel nähen

Fischspiel nähen

Da wir in der Familie eine Taufe hatten, wollten wir für die kleine Maus etwas Besonderes nähen. Es sollte was zum Fühlen, zum Hören, zum Zuordnen, zum Angeln und natürlich zum Spaß haben sein, damit sie lange daran Freude haben kann. Hier haben wir auch eine Spielanleitung für dich. So haben wir uns an das „Fish Bowl Matching Game“ nach einem kostenlosen, englischsprachigen Tutorial von Celeste gewagt, und um unsere Ideen erweitert. Wir haben uns für die Kullaloo Super soft Stoffe entschieden, ein kuscheliger und spielzeugtauglicher Plüschstoff, der sich gerade für Kleinkinder eignet.

Das Material

Du benötigst das Schnittmuster, Kullaloostoffe in 7 verschiedenen Farben. Wir haben 6 Farben und ein Muster mit Herzen verwendet. Dann benötigst du Schrägband, eine Bügeleinlage zum Verstärken, Nähgarn in passender Farbe (wir haben einen Faden der Firma Gütermann verwendet), Rasseln, Qietschis, Knisterfolie, Glöckchen zum Einnähen, Holzangel und sonstiges Zubehör wie Schere und Nähclips. Ihr findet aber wie immer eine Liste vom gesamten Material unter dem Punkt Materialliste.

Die Arbeitsschritte

Lade dir das Schnittmuster herunter. Für die Fische benötigst du von jeder Farbe 2x das Schnittmuster C plus je 2x pro Fisch das Vlies zum Verstärken. Für das „Fischglas“ benötigst du von jeder Farbe 1x das Schnittmuster A. Vom gemusterten Stoff benötigst du das Schnittmuster A 2x. So hast du in Summe 8 Teile für die Außenansicht. Den gemusterten Stoff benötigst du zusätzlich 8x in Schnittmuster A zugeschnitten (in Summe also 10x), denn dieser soll ja unsere Innenseite für das „Glas“ sein. Für die außenangesetzten Taschen wird das Schnittmuster B je 1x in der jeweiligen Farbe und 2x gemustert vorbereitet. Hierfür wird 16x der Stoffschnitt A aus Vliesline ausgeschnitten um dem fertigen „Fischglas“ mehr Festigkeit zu geben.

Wenn du alles ausgeschnitten hast, bügelst du das Vliesline nach Herstellerangabe an den Stoff an. Danach bereiten wir die Fische vor, hierfür legst du immer zwei Stoffzuschnitte einer Farbe rechts auf rechts und nähst rundherum, lässt aber eine kleine Wendeöffnung zum Wenden.

Die genähten Fische werden gewendet und die Magnete in der Schwanzflosse positioniert, danach mit Füllwatte und einer Geräuschquelle füllen. Darauf achten, dass jeweils 2 Fische mit derselben Geräuschquelle, also zum Beispiel 2mal Rassel, 2mal Knisterfolie, 2mal Glöckchen und 2mal Qietschis, gefüllt sind. Anschließend mit dem Matratzenstich oder Blindstich schließen.

Nun legst du dir alle Schnittteile des „Fischglases“ so auf, wie du es später dann auch sehen möchtest und legst die Außentaschen auch gleich auf, hier ist es wichtig die Oberkante ein wenig einzuschlagen und knappkantig am Stoffteil A zu befestigen.

Wenn dies geschehen ist, befestigst du immer zwei Elemente mit Nähclips rechts auf rechts und nähst eine Längsseite zusammen. So hast du jetzt insgesamt 4 Teile. Wobei immer zwei Stofffarben miteinander vernäht sind. In unserem Fall gelb mit orange, rot mit gemustert, lila mit blau und grün mit gemustert.

Jetzt legst du immer 2 genähte Elemente rechts auf rechts. Achtung: mittige Nähte liegen aufeinander! Du steckst die Elemente wieder mit Nähclips fest und nähst diese Teile an einer Längsseite zusammen. Wenn du dies mit allen Elementen getan hast, hast du nun 2 Hälften. Eine Hälfte besteht immer aus 4 verbundenen Schnittteile. In unserem Fall gelb, orange, rot und gemustert, sowie lila, blau, grün und gemustert.

Diese legst du nun auch rechts auf rechts und achtest, dass die Nähte genau übereinander liegen, steckst diese wieder fest und nähst die beiden offenen Längsseiten zusammen – so hast du nun die Außenansicht des „Glases“ fertig und machst dieselben Arbeitsschritte mit den 8 gemusterten Stoffzuschnitten für die Innenseite.

Wenn du sowohl Außenseite als auch Innenseite fertig genäht hast, kannst du sie ineinanderstecken und ein Schrägband an der oben offenen Kante als Abschluss feststecken und entweder per Hand, oder mit der Nähmaschine festnähen. Achtung: Fummelarbeit! 🙂

Jetzt bastelst du dir noch eine Angel oder hast von einem alten Angelspiel vielleicht eine über und fertig ist das Spiel!

Viel Spaß beim Nachnähen

Manu und Dani

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Garnlexikon

Garnlexikon

Garnlexikon

Von Alpaka bis Zopfnadel, das Garnlexikon der Initiative Handarbeit ist einen Besuch wert. Das Lexikon bietet ein sehr gutes Grundwissen zum Thema Stricken. Nicht nur verschiedene Arten von Garnen werden vorgestellt und ideale Einsatzgebiete genannt, sondern auch Maschenanschlag, linke und rechte Maschen erklärt. Kennt ihr die Initiative Handarbeit? Schaut doch auch mal auf deren Webseite vorbei. Hier gibt es wunderschöne modische kostenlose Anleitungen im Bereich Stricken, aber auch das Thema Nähen kommt nicht zu kurz!

Das Lexikon

Die Anleitungen

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Rock ohne Schnittmuster nähen

Rock ohne Schnittmuster nähen

Rock ohne Schnittmuster nähen

Bequem und auch schick – das ist unser Rock mit Rüschenbund. In ausgestellter A-Form geschnitten, fällt er leicht glockig und schwingt bei jeder Bewegung locker mit. Durch diese Schnittform ist er sehr angenehm zu tragen und umspielt jede Figur. Der Schnitt basiert auf eurem Hüft- und Taillenumfang. Die Länge ist dann Geschmackssache, ihr könnt sie beliebig verändern. Genauso wie das verwendete Material: ob alltäglich in Baumwollstoffen, uni oder gemustert oder wenn es mal eleganter sein soll, könnt ihr auch glänzende Stoffe oder sogar Spitzenstoffe verwenden. In diesem Fall solltet ihr wahrscheinlich auch einen Unterrock nach dem
gleichen Schnitt nähen, damit man nicht durchsehen kann.

Das Material

Verwendet haben wir einen Baumwollstoff aus der Gütermann Serie „ring a roses“ Blooms, der Öko-Tex Standard 100 zertifiziert ist, in Kombination mit einem farblich passenden dehnbaren Rüschenbund. Den Rockschnitt könnt ihr selbst ganz leicht auf eure Maße abgestimmt erstellen. Wir haben euch ein Schnittschema erstellt. Ihr braucht nur euren Taillen- und Hüftumfang, Schnittzeichenpapier und ein Lineal. Die Rocklänge könnt ihr von einem gut passenden Kleidungsstück abnehmen. Weiters braucht ihr das klassische Nähzubehör, wie Stecknadeln, Maßband, Schere, Nähnadeln, Nähfaden, Magnetnadelkissen und einen Markierstift.

Eine genaue Auflistung der Materialien findet ihr wie immer unter dem Punkt Materialliste.

Die Anleitung

Um diesen Rock passend zu nähen benötigt ihr euren Taillenumfang (Hände in die Taille stützen und genau dort mit dem Maßband um den Körper messen), Hüftumfang (an der stärksten Stelle der Hüfte messen) und die Rocklänge. Damit wird ein Rockschnitt in ausgestellter A-Form gezeichnet.

Wir haben folgende Maße verwendet:
Taillenumfang: 90 cm (den Gummibund ca. 1/10 kleiner schneiden – daher ca. 80 cm)
Hüftumfang: 112 cm (¼ = 28 cm dieses Maß wird in das Rechteck eingetragen)
Rocklänge: 70 cm
Stoffbreite: ohne Webkante/Endel messen und 2 cm Nahtzugabe berücksichtigen (unser Stoff liegt im Bug 72 + 2 cm Nahtzugabe + 1,5 cm Endel = ca. 75,5 cm). Achtung – ihr könnt nur mit Stoffen arbeiten, die ca. 150 cm breit sind.

Schnitterstellung: Wir haben euch ein Schnittschema erstellt, damit ihr einen besseren Überblick habt. Ihr könnt den richtigen Schnitt aber gleich auf dem Schnittzeichenpapier mit euren Original Maßen zeichnen.

1. Zuerst wird ein Rechteck erstellt:
Die eine Seitenlänge ist die Rocklänge + 10 cm und die Breite ist die halbe Stoffbreite minus 3,5 cm = Webkante und 2 cm Nahtzugabe.

2. Nun teilt ihr den Hüftumfang durch 4 (bei uns ergibt das 28 cm) und dieses Maß wird vom 10 cm Punkt zur oberen Seite des Rechtecks aufgetragen.

3. Von diesem Punkt wird die Rocklänge nun in einer geraden Linie auf die andere Seite (im Schnittschema bei der Webkante) übertragen. Nun beginnen wir schon mit den Rundungen für die Taille und die Rocklänge: Am besten ihr skizziert sie mit kleinen Strichen und achtet darauf, dass die Linien schön verlaufend sind und zur Mitte und Seitennaht im rechten Winkel einmünden. Tipp: Zeichnet zuerst die Rundung in der Taille, messt dann strahlenförmig die Rocklänge nach unten, zeichnet euch diese Hilfspunkte an und verbindet sie dann schön verlaufend.

Diesen Rockteil 2 x zuschneiden = 1x Vorderteil und 1x Rückenteil. Schaut euch das Stoffmuster vorher gut an, denn falls es eine Richtung gibt, dann sollten die Muster nach oben zur Taille laufen. Nahtzugabe an der oberen Rundung und Seitennaht 1,5 cm und am Saum 2 cm. Den Rüschenbund etwa 1/10 kürzer zuschneiden als euer Taillenumfang ist und am besten ihr probiert ihn an, ob euch die Weite so angenehm ist.

Die Rockteile mit der rechten Seite nach innen aufeinander legen und die beiden Seitennähte zusammennähen, auseinander bügeln und mit Zickzack Stich versäubern. Die Schnittkante an der Taille ebenfalls mit Zickzack Stich versäubern und den Rüschenbund zur Runde schließen und die kurzen Schnittkanten versäubern.

Nun wird der Rock mit der rechten Seite außen an den Rüschenbund (Innenseite) gesteckt. Dabei darauf achten, dass die Weite gleichmäßig verteilt ist. Am besten ihr markiert euch zuvor sowohl am Rüschenbund als auch am Rock, die Mitte und das Viertel der Weite. Diese Punkte werden zuerst zusammengesteckt und dann die Weite zwischen diesen Punkten gleichmäßig verteilt.

Dazu den Rüschenbund leicht dehnen und am besten ihr heftet diese Naht ganz locker aufeinander, bevor ihr sie mit der Nähmaschine zusammennäht.

Nun wird der Saum des Rockes gemacht: zuerst 2 cm nach innen bügeln und die Schnittkante nochmals ca. 0,5 – 0,7 mm nach innen umbiegen, bügeln und feststecken. Dann den Saum an dieser Kante entlang festnähen.

Dieses Projekt entstand in Kooperation mit bellabunt

Die Videoanleitung

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